Gesagt, getan

Endlich eine schöne Aussicht

Letztes Jahr bin ich in ein Haus gezogen, das direkt an einer stark befahrenen Straße liegt. Schon vor dem Einzug wurde mir versichert, dass die Genehmigung für den Bau einer Lärmschutzwand vorliegt. Als ich mir dann nach dem Einzug die Lärmschutzwände in der Nachbarschaft anschaute, war ich geschockt. Diese einfachen und nackten Betonwände gefielen mir in keinster Weise. Ich ließ mir daher Zeit mit der Errichtung einer Lärmschutzwand, weil ich mich vorher genau informieren wollte, welche Lärmschutzwände allgemein angeboten werden.

Nicht alle Lärmschutzwände sind gleich

Schnell stellte ich fest, dass ich nicht unbedingt eine schlichte Betonwand als Lärmschutzwand bauen musste. Ich informierte mich auf Webseiten, wie z. B. http://www.k-nord.com und fand heraus, dass es auch begrünte Lärmschutzwände gibt. Ich ließ mich durch die ansprechenden Bilder, die ich bei meiner Onlinerecherche fand, inspirieren und besprach meinen Wunsch mit meinem Architekten. Er war begeistert, dass ich nun eine Lärmschutzwand bevorzugte, die vom Stil her, perfekt in das Wohngebiet passte. Er begann sogleich mit der Planung. Bei der regionalen Gärtnerei erkundigte ich mich daraufhin nach Pflanzen, die sich besonders gut für die Begrünung der Lärmschutzwände eignen. Die Auswahl, die mir gezeigt wurde, war vielversprechend.

Gesagt, getan

Schneller als ich es vermutet hatte wurde meine begrünte Lärmschutzwand aufgebaut. Sogleich bestellte ich meine Pflanzenauswahl beim Gärtner und pflanzte diese nach dessen fachkundiger Anleitung ein. Endlich habe ich eine gute Aussicht, wenn ich nun aus dem Fenster schaue. Die kleinen Pflänzchen haben sich gut entwickelt und wachsen schneller als vermutet. Da die Lärmschutzwand Schatten spendet, habe ich auch mit der Bewässerung keine Probleme. Selbst wenn ich im Sommer in den Urlaub fahre, werden sie nicht vertrocknen.